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Staatsschulden. Keine Entwarnung

Kaum läuft die Konjunktur wieder, da sprudeln auch die Steuerquellen und der Finanzminister verkündet fröhlich, bald einen ausgeglichenen Staatshaushalt vorlegen zu können. So weit, so gut.

Was aber in dieser Euphorie geflissentlich übersehen wird: Der Staat schiebt weiterhin einen gigantischen Schuldenberg vor sich her. 1,5 Billionen sind es . Die Zahl übersteigt jedes Fassungsvermögen. Verständlicher ausgedrückt: Wenn der Staat von jetzt an jedes Jahr 20 Milliarden tilgen würde, dann wären die Schulden erst in 70 Jahren weg. [*]

Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Denn der Finanzminister ist schon heilfroh, wenn die Ausgaben nicht höher sind als die Einnahmen, er also einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen kann.

Eine Rückzahlung fängt erst dann an, wenn er Überschüsse hat. Doch woher sollen die kommen?

Von 100 Euro, die ein durchschnittlicher Arbeitnehmer verdient, nimmt der Staat ihm mehr als die Hälfte weg. Es bleiben gerade mal 47,50 Euro übrig.

Noch mehr kann man den Leuten nicht zumuten.

Was bleibt dann? Sparen, Sparen, bis es quietscht, und das ginge, denn der Staat aast nur so mit unserem Geld (siehe auch »Europa aktuell«) . Ein riesiger, aufgeblähter Staatsapparat, der weitgehend mit sich selbst beschäftigt ist und jeden Kontakt zur Lebenswirklichkeit verloren hat. Hier ist zuallererst anzusetzen.

wird - wie bisher schon - aufzeigen, wie leichtsinnig und verantwortungslos mit den Steuergeldern umgangen wird, und wir werden auch die Namen derer nennen, die dafür verantwortlich sind.

[*] Es ist in Wahrheit noch sehr viel schlimmer. Doch das wird von der Regierung verschwiegen. wird demnächst die echten Zahlen veröffentlichen.

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