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Wie den Rechts- und Linksextremen die Stimmen zugetrieben werden.

Nachdem der inzwischen entlassene Vorstand der IKB (Industriekreditbank) die Bank in den Ruin getrieben hat, mit Schulden, die die Bürger, und zwar alle, abtragen müssen (8,5 Milliarden Euro), weigern sich die Herrschaften nun auch noch, wenigstens ihre »Erfolgs«-Tantiemen zurückzuzahlen.

Zurückzuholen sind:

  • vom ehemaligen IKB-Vorsitzenden Stefan Ortseifen: 805 000 Euro

  • vom ehemaligen IKB-Vorstand Volker Doberanzke: 583 00 Euro

  • vom ehemaligen IKB-Vorstand Markus Guthoff: 600 000 Euro

  • vom ehemaligen IKB-Vorstand Joachim Neupel: 451 000 Euro

Bezahlt hat bisher keiner. Und sie werden auch nichts bezahlen. Denn alles, was sie getan haben, wurde ja vom Aufsichtsrat (Steinbrück, Glos, Platzeck) der staatlichen KfW gutgeheißen und genehmigt. Die Rückforderung durch die Bundesregierung ist reine Show. Alle wissen, dass es nicht funktionieren wird.

Wohlgemerkt: Es geht nur um die »Erfolgstantiemen«. Ihre Pensionen dürfen die Herrschaften alle behalten.

Aber einem Hartz-IV-Empfänger wird das Messer in der Tasche aufgehen, wenn er erfährt, was diese Nullen verdienten als sie noch in Amt und Würden waren.

Nehmen wir als Beispiel den Vorstandsvorsitzenden Ortseifen:

Der Mann erhielt ein Festgehalt von 504 000 Euro (im Jahr), dazu kam eine vertraglich vereinbarte Mindesttantieme von 195 000 Euro, dazu kamen Nebenleistungen von 93 000 Euro. Das ergibt zusammen 792 00 Euro – und zwar unabhängig von der gewinnabhängigen Tantieme (siehe oben ) von 805 000 Euro – die kam noch hinzu.

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