Etwas mehr Toleranz, bitte
Sie beanspruchen und haben die politische und moralische Deutungshoheit in Deutschland: Die sogenannten Grünen. Untertützt werden sie vom Großteil der Medien.
Und so bestimmt diese unselige Koaltion, was in der politischen Diskussion erlaubt ist und was nicht. Sehr zum Schaden unserer Demokratie, die mehr denn je eine offene, tolerante Diskussion verlangt.
Aber da sind die Grünen vor. Sie bestimmen in ihrer Selbstherrlichckeit und Arroganz was »politisch correct« ist und wen der Bannstahl trifft.
Dabei geht völlig unter – und dies ist wohl Sinn dieser Strategie – aus welcher Ecke das Führungspersonal der Grünen kommt.
Dass Joschka Fischer früher zur linksextremen, gewaltbereiten Frankfurter Szene gehörte, wurde spätestens deutlich, als ein Video auftauchte, das ihn zeigte, wie er auf einen am Boden liegenden Polizisten einknüppelte.
Aber Fischer ist nur einer von denen, die einst ganz weit links standen. Es gibt noch viele andere. Zum Beispiel:
Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender der Grünen, früher Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW): Hauptgegner des verfasssungsfeindlichen KBW war der »bürgerliche Staat«
Ralf Fücks, Vorsitzender der »grünen«, aus Steuermitteln finanzierten Heinrich-Böll-Stiftung, früher Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)
Krista Sager, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, ehemals Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)
Rainer Trampert, Bundesvorsitzender der Grünen, ehemals Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland
Hans-Christian Ströbele, Bundesvorsitzender der Grünen, RAF-Anwalt, rechtskräftig verurteilt wegen Unterstützung einer terroristischen Gemeinschaft
Joschka Schmierer, ZK-Sekretär des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, Sympathisant des Massenmöders Pol Pot, als Protegé von Fischer ins Auswärtigen Amt gekommen
Antje Vollmer, Vizepräsidentin ds Deutschen Bundestags (ab 1994), Umfeld der maostischen KPD/AO
Jürgen Trittin, seit 98 im Deutschen Bundestag, 1998 unter Schröder Bundesminister, ehemals Mitglied im »Kommunistischen Bund«
Und so weiter, und so weiter….
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Jeder kann sich irren, jeder hat auch das Recht eine frühere Position zu korrigieren, aber dann muss dies für jeden gelten – und genau diese Toleranz lässt das Führungspersonal der Grünen vermissen.