Eine unglaubliche Geschichte
Die jungen Männer, die vor ein paar Wochen das Berliner internationale Poker-Turnier überfielen und dabei eine Viertel Million Euro raubten, sind inzwischen gefasst. Es handelt sich um junge Türken und Libanesen. Sie kommen aus den sechs türkisch-libanesischen Großfamilien, die seit Jahren ihr kriminelles Unwesen in Berlin treiben. Eine der Familien hat an die 300 Angehörige: Ein krimineller Clan.
Sie sind als Flüchtlinge gekommen. Vor Jahrzehnten. Seitdem leben sie alle von Sozialhilfe. Wenn man pro Person nur mit 500 Euro im Monat rechnet, so kommt man allein bei der aus 300 Köpfen bestehenden libanesischen Großfamilie auf 150 000 Euro, die der deutsche Steuerzahler aufbringen muss. Im Monat! Jeder kann sich leicht ausreichen, was da im Lauf von zwei Jahrzehnten zusammenkommt.
Natürlich leben die Bosse nicht von Sozialhilfe, sie kassieren sie nur. Sie fahren mit schweren Mercedes-Limousinen durch Berlin und haben Milllionen auf dem Bankkonto. Die Polizei kennt sie alle, ist aber machtlos.
Die Berliner Behörden wissen das alles. Teils können sie nichts tun, teils haben sie resigniert. Vor allem: sie fürchten den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit, wenn sie konsequent gegen diese Clans vorgehen würden.
Drei Faktoren verhindern, dass diese Leute abgeschoben werden. Erstens die Feigheit unserer Politiker, in diesem Fall des Berliner Innensenators Körting (SPD), zweitens ihr Flüchtlingsstatus, drittens die unendliche Nachsicht deutscher Richter.
Was den Flüchtlingsstatus angeht, so steht ihnen der nicht mehr zu. Denn der Bürgerkrieg im Libanon ging 1990 zu Ende. Nur, der Libanon weigert sich, seine Leute zurückzunehmen. Da es sich um Kriminelle handelt, kann man das sogar verstehen.
Andererseits: Wir zahlen dem Libanon nicht unbeträchtliche Gelder an Entwicklungshilfe. Jahr für Jahr. Seit Jahrzehnten. Auch die Bundeswehr haben wir zur Befriedung des Landes ins Mittelmeer geschickt. Warum stellt unsere Regierung alle diese Hilfen und Zahlungen nicht ein, bis der Libanon seine Leute zurückgenommen hat?
Andererseits: Würden die Libanesen gegen ihre Abschiebung klagen (natürlich auf Armenrecht, also auf unsere Kosten, das nur nebenbei), stünden ihre Chancen gar nicht schlecht, dass ein Richter ihre Ausweisung verhindern würde. Etwa mit dem Argument, die Kinder sprächen doch Deutsch, besuchten eine Schule und so weiter. Und so weiter.
Also: Es geht gar nichts.
Frage: Sind wir überhaupt noch Herr im eigenen Land?