Was wächst da heran?
Berlin, Stadteil Neukölln: Hier leben besonders viele türkische und libanesische Einwanderer. 80 Prozent der Schüler in den Neuköllner Grundschulen haben einen – wie es so schön heißt – »Migrationshintergrund«.
Die Leiterin einer dieser Schulen hat errechnet und den Mut gehabt dies öffentlich zu sagen: Dass pro Monat für die Familien dieser Kinder an ihrer Schule 400 000 Euro an Sozialhilfe gezahlt werden. Tendenz steigend.
Die Stadt Berlin, die zwar praktisch pleite ist und nur von den Zuschüssen gut regierter Bundesländer, wie Bayern, Baden-Württemberg und Hessen lebt, gibt inzwischen im Jahr fünfzig Million Euro für die Sprachförderung von Einwandererkindern aus. Pro Jahr. Erfolg: Null.
Die Eltern dieser Kinder sind an Bildung nicht interessiert. Zu den Schulversammlungen erscheinen kaum türkische und libanesische Eltern. Sie haben offensichtlich kein Interesse am Fortkommen ihrer Kinder. Müssen sie auch nicht, denn sie erwarten, dass diese einmal genau so Sozialhilfe bekommen werden wie sie heute selbst.
Man darf das alles nicht öffentlich sagen. Sonst kommen die »guten« Deutschen mit der Keule »Ausländerfeindlichkeit«. Und wer will sich diesem Vorwurf schon aussetzen?
Frage: Wie lange lassen sich all die Leute, die Tag für Tag ihrer Arbeit nachgehen, denen der Staat gnadenlos immer höhere Steuern abknöpft, das noch gefallen?
Um in Berlin zu bleiben: Die Berliner Feuerwehr (gut bezahlter Öffentlicher Dienst, absolute sicherer Arbeitsplatz) hat unlängst zusammen mit der Berliner Handwerkskammer versucht, Auszubildende zu rekrutieren. Die Jugendlichen sollten nicht nur als Feuerwehrleute ausgebildet werden, sondern zusätzlich einen Handwerksberuf erlernen. Bevorzugt wurden Einwandererkinder aufgefordert, sich zu bewerben.
Ergebnis: 60 Prozent scheiterten schon an den einfachsten Sprach-, Lese- und Schreibtests. Von Mathematik gar nicht zu reden.
Von den 400 Bewerbern, die sich gemeldet hatten, bestanden am Schluss nur ganze 11 alle Tests. Ein Einwandererkind war nicht darunter.
Wir meinen: Es ist allerhöchste Zeit, dass diese Problem offen diskutiert werden. Die Mehrheit der Bevölkkerung darf es sich nicht länger gefallen lassen, dass eine Minderheit von Multikulti-Ideologen diese überfällige Ddiskussion verhindert.